Sailboat Docking Simulator

Anlegen üben mit der Segelyacht — bevor der ganze Hafen zuschaut

Enge Box, Seitenwind, links und rechts Boote, auf dem Steg Zuschauer. Hier fährst du jedes Hafenmanöver so oft, bis es in den Händen sitzt: Radeffekt, Windangriff, Strom, Leinen und Fender verhalten sich wie auf einer echten Yacht.

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iPhone, iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets

  • 10 Lektionen und 4 Übungen kostenlos
  • Funktioniert offline
  • Keine Werbung, kein Konto
Anlegesimulator für Segelboote: Eine Yacht läuft die Kaimauer an, Kraftpfeile zeigen Wind, Strom und die resultierende Abdrift
  • 10kurze Lektionen mit Quiz
  • 14Übungen in der Marina
  • 6Sprachen
  • 0persönliche Daten, die die App erhebt

Warum Anlegen üben

Das Hafenmanöver ist die stressigste Minute jedes Törns

Auf See verzeiht das Wasser Fehler. Im Hafen werden sie in Gelcoat gemessen. Das Dumme ist nur: Üben kannst du erst, wenn es schon ernst ist — mit der Charter-Kaution im Spiel und den Nachbarn als Publikum.

Sailboat Docking Simulator gibt dir die Generalprobe, die dir das echte Leben nicht bietet: derselbe Anlauf, derselbe Wind, so oft du willst. Rückwärts raus, neu anlaufen, genau sehen, welche Kraft den Bug weggedrückt hat — bis das Manöver in Fleisch und Blut übergeht.

Der Trainer meldet sich vor dem Fehler, nicht danach.

Was du üben kannst

14 Übungen zum Anlegen und Ablegen — von Flaute bis kräftigem Seitenwind

Jede Übung spielt in einer realistisch gestalteten Marina mit Pontons, Kaimauern und festgemachten Nachbarn. Wettervarianten wiederholen denselben Anlauf bei anderem Wind.

  1. 01Kostenlos

    Die Bedienung kennenlernen

    Der Trainer führt dich Schritt für Schritt durch Motor, Gas, Ruder, Bugstrahlruder, Fender und deine erste Leine.

  2. 02Kostenlos

    Drehen auf der Stelle

    Das Boot auf eigener Länge drehen, mit dem Schraubenstrahl am Ruder: kurze Stöße voraus, Ruder hart gelegt.

  3. 03Kostenlos

    Rückwärts aus der Box

    Rückwärts aus einem engen Platz ablegen — und spüren, wie der Bug bei Rückwärtsfahrt ausschwenkt.

  4. 04Kostenlos

    Anlegen längsseits

    Unter Motor anlaufen und das Boot ohne Rempler am Kai halten.

  5. 05

    Bugstrahlruder im engen Platz

    Den Bug bei Seitenwind in die Box bringen — mit dem Bugstrahlruder in kurzen Stößen.

  6. 06

    Gasse mit Querversatz

    Zwischen den Pontons hindurch und am Liegeplatz stehen bleiben, gegen Wind und Strom.

  7. 07

    Anlegen bei auflandigem Wind

    Der Wind drückt dich auf die Mauer: anlaufen und abhalten, ohne hart aufzusetzen.

  8. 08

    Anlegen bei ablandigem Wind

    Der Wind drückt dich vom Steg weg: den Bug oben halten und nicht abfallen lassen.

  9. 09

    Anlauf abbrechen und neu anlaufen

    Der Anlauf ist schon verpatzt: rückwärts frei kommen und ein zweites Mal sauber anlaufen.

  10. 10

    Heckanleger an der Muring

    Römisch-katholisch anlegen: Bug nach See drehen, das Heck rückwärts an die Kaimauer bringen und die Muringleine aufnehmen.

  11. 11

    Mit dem Heck zwischen die Nachbarn

    Die Lücke ist schmaler als das Boot mit Fendern: mit dem Heck die Nachbarn sanft auseinanderschieben.

  12. 12

    Motor statt Leine

    Der Motor hält das Heck, während die Leinen an Land gehen — der Trick für kleine Crews.

  13. 13Labor

    Liegen an den Leinen

    Das Boot liegt schon fest: was jedes Wetter mit ihm macht und welche Leine hält.

  14. 14Labor

    Festmacher-Labor

    Erst eine Leine, dann mehr: wie Wind und Strom das Boot drehen und was jede weitere Leine bringt.

Echtes Bootshandling

Ein Boot, das sich unter Motor wie eine echte Segelyacht verhält

Keine Arcade-Steuerung wie in manchem Segelsimulator. Diesel voraus bis 5,5 Knoten, zurück bis 3 — und alles, was Hafenmanöver auf engem Raum schwierig macht.

  • Radeffekt

    Bei Rückwärtsfahrt versetzt das Heck zur Seite. Lerne, zu welcher — und mach den Radeffekt beim Anlegen zu deinem besten Freund.

  • Schraubenstrahl am Ruder

    Ein kurzer Gasstoß bei hart gelegtem Ruder dreht das Boot, bevor es Fahrt aufnimmt. Zwei Ruderblätter? In den Einstellungen umschalten und den Unterschied spüren.

  • Windangriff und abfallender Bug

    Bei langsamer Fahrt packt der Wind zuerst den Bug. Anlegen bei Seitenwind heißt: den Bug oben halten.

  • Versatz durch Strom

    Der Strom versetzt das ganze Boot seitlich. Ziel stromauf vom Liegeplatz an, nicht direkt darauf.

  • Bugstrahlruder

    Kurze Stöße, eine Temperaturanzeige und eine Sicherung, die auslöst — wie beim echten, bis hin zu dem Moment, in dem es bei starkem Seitenwind aufgibt.

  • Fender und Rempler

    Landest du auf den Fendern, ist es ein Anleger. Landest du mit blankem Rumpf, gibt es einen Blitz und Schrammen an der Bordwand.

  • Festmacherleinen

    Klampe antippen, Poller antippen: Leinen längsseits oder mit dem Heck zum Steg an der Muringleine, eine Winsch zum Durchholen der Lose und Kräfte, die den Rumpf wirklich halten.

So funktioniert’s

Erst verstehen, dann am Ruder spüren

  1. 01

    Eine Fünf-Minuten-Lektion lesen

    Zehn kurze Lektionen erklären Radeffekt, Windangriff, Leinen und den Plan für den Anlauf, jede mit einem kurzen Quiz.

  2. 02

    Das Manöver üben

    Direkt aus der Lektion in die passende Übung. Ruderbogen links, Gashebel rechts — zwei Daumen, wie am echten Steuerstand.

  3. 03

    Das Unsichtbare sehen

    Kraftpfeile auf dem Wasser und deine Spur im Kielwasser zeigen, was das Boot wirklich bewegt. Der Trainer warnt dich, bevor du irgendwo anstößt.

Für wen

Für jeden Skipper, der im Hafen schon mal die Luft angehalten hat

  • Vor dem ersten Charter

    Du kommst an der Basis an und weißt schon, wie das Boot reagiert, wenn du bei Seitenwind rückwärts einkuppelst.

  • Segelschüler vor SKS und SBF See

    Bring die Theorie in die Hände, bevor du auf dem Wasser trainierst — als Vorbereitung auf die SKS-Praxisprüfung oder die praktische Prüfung zum SBF See.

  • Erfahrene Segler

    Schärfe dein Können auf engem Raum vor der Saison oder vor dem Umstieg auf ein Boot mit zwei Ruderblättern.

Preise

Kostenlos starten. Alles freischalten, wenn du so weit bist

Kostenlos

0 €

  • Alle 10 Lektionen und 29 Quizfragen
  • Die Bedienung kennenlernen
  • Drehen auf der Stelle
  • Rückwärts aus der Box
  • Anlegen längsseits

Vollzugriff

  • €4.99pro Monat
  • €29.99pro JahrBestes Angebot
  • €39.99einmalig, für immer
  • Alle 14 Übungen, inklusive beider Labore zu den Festmachern
  • Wettervarianten in jeder Übung
  • Alles, was kostenlos ist

Abos verlängern sich automatisch und lassen sich jederzeit in den Einstellungen deines Stores kündigen. Der Store zeigt die Preise in deiner Landeswährung; sie können von den oben genannten abweichen.

FAQ

Was Skipper fragen

Ist der Sailboat Docking Simulator kostenlos?

Ja, du kannst gratis starten: Alle zehn Lektionen mit Quiz und vier Übungen — die Einführung in die Bedienung, Drehen auf der Stelle, rückwärts aus der Box und Anlegen längsseits — bleiben für immer kostenlos. Der Vollzugriff schaltet die übrigen zehn Übungen und die Wettervarianten frei, als Monats- oder Jahresabo oder als einmaliger Kauf für immer.

Wie realistisch verhält sich die Segelyacht im Simulator?

Es ist eine Segelyacht unter Motor mit einem vereinfachten, aber ehrlichen Modell: 5,5 Knoten voraus und 3 zurück, Radeffekt, Schraubenstrahl am Ruder, Drehträgheit, Windangriff am Bug, Versatz durch Strom, ein Bugstrahlruder, das heiß läuft, dazu Fender und Festmacher, die den Rumpf mit echten Kräften halten. Kein Arcade-Spiel — das Boot trägt seine Fahrt und bleibt nicht einfach stehen, wenn du loslässt.

Kann ich römisch-katholisch anlegen üben — mit Muringleine?

Ja. Zwei Übungen sind genau dafür da: rückwärts mit dem Heck an die Kaimauer und die Muringleine aufnehmen — und mit dem Heck voran in eine Lücke, die schmaler ist als das Boot mit Fendern. Eine Lektion erklärt den Anlauf, bevor du es versuchst.

Lerne ich damit, den Radeffekt zu beherrschen?

Das ist eines der Hauptziele. Eine eigene Lektion erklärt den Radeffekt, und du spürst ihn bei jedem Manöver rückwärts — beim Ablegen rückwärts aus der Box, beim Heckanleger, beim Abbrechen eines Anlaufs. Kraftpfeile zeigen genau, wann das Heck auszuscheren beginnt.

Ersetzt die App echtes Hafenmanöver-Training?

Nein. Sie ist eine Trainingshilfe, mit der du verstehst, was das Boot tun wird, und den Ablauf durchspielst — damit du auf dem Wasser verfeinerst statt rätst. Ein Navigationswerkzeug ist sie nicht.

Funktioniert die App offline? Welche Daten erhebt ihr?

Alles funktioniert offline. Kein Konto, keine Werbung, keine Analyse und kein Tracking in der App — sie erhebt überhaupt keine persönlichen Daten. Die einzige Netzwerkanfrage ist der Kaufdialog des Stores selbst.

Welche Geräte werden unterstützt?

iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Der Simulator läuft im Querformat mit Zwei-Daumen-Steuerung: Ruder links, Gas rechts.

In welchen Sprachen gibt es die App?

Deutsch, Englisch, Russisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, jeweils mit korrekten seemännischen Begriffen. Die Sprache folgt deinem Telefon und lässt sich in den Einstellungen ändern.

Sailboat Docking Simulator

Dein nächstes Hafenmanöver wird leichter

Lade den Sailboat Docking Simulator und spiel den Anlauf noch heute Abend durch. Die ersten Lektionen und Übungen sind kostenlos.

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