Kostenlos
0 €
- Alle 10 Lektionen und 29 Quizfragen
- Die Bedienung kennenlernen
- Drehen auf der Stelle
- Rückwärts aus der Box
- Anlegen längsseits
Sailboat Docking Simulator
Enge Box, Seitenwind, links und rechts Boote, auf dem Steg Zuschauer. Hier fährst du jedes Hafenmanöver so oft, bis es in den Händen sitzt: Radeffekt, Windangriff, Strom, Leinen und Fender verhalten sich wie auf einer echten Yacht.
iPhone, iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets
Warum Anlegen üben
Auf See verzeiht das Wasser Fehler. Im Hafen werden sie in Gelcoat gemessen. Das Dumme ist nur: Üben kannst du erst, wenn es schon ernst ist — mit der Charter-Kaution im Spiel und den Nachbarn als Publikum.
Sailboat Docking Simulator gibt dir die Generalprobe, die dir das echte Leben nicht bietet: derselbe Anlauf, derselbe Wind, so oft du willst. Rückwärts raus, neu anlaufen, genau sehen, welche Kraft den Bug weggedrückt hat — bis das Manöver in Fleisch und Blut übergeht.
Der Trainer meldet sich vor dem Fehler, nicht danach.
Was du üben kannst
Jede Übung spielt in einer realistisch gestalteten Marina mit Pontons, Kaimauern und festgemachten Nachbarn. Wettervarianten wiederholen denselben Anlauf bei anderem Wind.
01Kostenlos
Der Trainer führt dich Schritt für Schritt durch Motor, Gas, Ruder, Bugstrahlruder, Fender und deine erste Leine.
02Kostenlos
Das Boot auf eigener Länge drehen, mit dem Schraubenstrahl am Ruder: kurze Stöße voraus, Ruder hart gelegt.
03Kostenlos
Rückwärts aus einem engen Platz ablegen — und spüren, wie der Bug bei Rückwärtsfahrt ausschwenkt.
04Kostenlos
Unter Motor anlaufen und das Boot ohne Rempler am Kai halten.
05
Den Bug bei Seitenwind in die Box bringen — mit dem Bugstrahlruder in kurzen Stößen.
06
Zwischen den Pontons hindurch und am Liegeplatz stehen bleiben, gegen Wind und Strom.
07
Der Wind drückt dich auf die Mauer: anlaufen und abhalten, ohne hart aufzusetzen.
08
Der Wind drückt dich vom Steg weg: den Bug oben halten und nicht abfallen lassen.
09
Der Anlauf ist schon verpatzt: rückwärts frei kommen und ein zweites Mal sauber anlaufen.
10
Römisch-katholisch anlegen: Bug nach See drehen, das Heck rückwärts an die Kaimauer bringen und die Muringleine aufnehmen.
11
Die Lücke ist schmaler als das Boot mit Fendern: mit dem Heck die Nachbarn sanft auseinanderschieben.
12
Der Motor hält das Heck, während die Leinen an Land gehen — der Trick für kleine Crews.
13Labor
Das Boot liegt schon fest: was jedes Wetter mit ihm macht und welche Leine hält.
14Labor
Erst eine Leine, dann mehr: wie Wind und Strom das Boot drehen und was jede weitere Leine bringt.
Echtes Bootshandling
Keine Arcade-Steuerung wie in manchem Segelsimulator. Diesel voraus bis 5,5 Knoten, zurück bis 3 — und alles, was Hafenmanöver auf engem Raum schwierig macht.
Bei Rückwärtsfahrt versetzt das Heck zur Seite. Lerne, zu welcher — und mach den Radeffekt beim Anlegen zu deinem besten Freund.
Ein kurzer Gasstoß bei hart gelegtem Ruder dreht das Boot, bevor es Fahrt aufnimmt. Zwei Ruderblätter? In den Einstellungen umschalten und den Unterschied spüren.
Bei langsamer Fahrt packt der Wind zuerst den Bug. Anlegen bei Seitenwind heißt: den Bug oben halten.
Der Strom versetzt das ganze Boot seitlich. Ziel stromauf vom Liegeplatz an, nicht direkt darauf.
Kurze Stöße, eine Temperaturanzeige und eine Sicherung, die auslöst — wie beim echten, bis hin zu dem Moment, in dem es bei starkem Seitenwind aufgibt.
Landest du auf den Fendern, ist es ein Anleger. Landest du mit blankem Rumpf, gibt es einen Blitz und Schrammen an der Bordwand.
Klampe antippen, Poller antippen: Leinen längsseits oder mit dem Heck zum Steg an der Muringleine, eine Winsch zum Durchholen der Lose und Kräfte, die den Rumpf wirklich halten.
So funktioniert’s
Zehn kurze Lektionen erklären Radeffekt, Windangriff, Leinen und den Plan für den Anlauf, jede mit einem kurzen Quiz.
Direkt aus der Lektion in die passende Übung. Ruderbogen links, Gashebel rechts — zwei Daumen, wie am echten Steuerstand.
Kraftpfeile auf dem Wasser und deine Spur im Kielwasser zeigen, was das Boot wirklich bewegt. Der Trainer warnt dich, bevor du irgendwo anstößt.
Screenshots






Für wen
Du kommst an der Basis an und weißt schon, wie das Boot reagiert, wenn du bei Seitenwind rückwärts einkuppelst.
Bring die Theorie in die Hände, bevor du auf dem Wasser trainierst — als Vorbereitung auf die SKS-Praxisprüfung oder die praktische Prüfung zum SBF See.
Schärfe dein Können auf engem Raum vor der Saison oder vor dem Umstieg auf ein Boot mit zwei Ruderblättern.
Preise
0 €
Abos verlängern sich automatisch und lassen sich jederzeit in den Einstellungen deines Stores kündigen. Der Store zeigt die Preise in deiner Landeswährung; sie können von den oben genannten abweichen.
FAQ
Ja, du kannst gratis starten: Alle zehn Lektionen mit Quiz und vier Übungen — die Einführung in die Bedienung, Drehen auf der Stelle, rückwärts aus der Box und Anlegen längsseits — bleiben für immer kostenlos. Der Vollzugriff schaltet die übrigen zehn Übungen und die Wettervarianten frei, als Monats- oder Jahresabo oder als einmaliger Kauf für immer.
Es ist eine Segelyacht unter Motor mit einem vereinfachten, aber ehrlichen Modell: 5,5 Knoten voraus und 3 zurück, Radeffekt, Schraubenstrahl am Ruder, Drehträgheit, Windangriff am Bug, Versatz durch Strom, ein Bugstrahlruder, das heiß läuft, dazu Fender und Festmacher, die den Rumpf mit echten Kräften halten. Kein Arcade-Spiel — das Boot trägt seine Fahrt und bleibt nicht einfach stehen, wenn du loslässt.
Ja. Zwei Übungen sind genau dafür da: rückwärts mit dem Heck an die Kaimauer und die Muringleine aufnehmen — und mit dem Heck voran in eine Lücke, die schmaler ist als das Boot mit Fendern. Eine Lektion erklärt den Anlauf, bevor du es versuchst.
Das ist eines der Hauptziele. Eine eigene Lektion erklärt den Radeffekt, und du spürst ihn bei jedem Manöver rückwärts — beim Ablegen rückwärts aus der Box, beim Heckanleger, beim Abbrechen eines Anlaufs. Kraftpfeile zeigen genau, wann das Heck auszuscheren beginnt.
Nein. Sie ist eine Trainingshilfe, mit der du verstehst, was das Boot tun wird, und den Ablauf durchspielst — damit du auf dem Wasser verfeinerst statt rätst. Ein Navigationswerkzeug ist sie nicht.
Alles funktioniert offline. Kein Konto, keine Werbung, keine Analyse und kein Tracking in der App — sie erhebt überhaupt keine persönlichen Daten. Die einzige Netzwerkanfrage ist der Kaufdialog des Stores selbst.
iPhone und iPad sowie Android-Smartphones und -Tablets. Der Simulator läuft im Querformat mit Zwei-Daumen-Steuerung: Ruder links, Gas rechts.
Deutsch, Englisch, Russisch, Französisch, Spanisch und Italienisch, jeweils mit korrekten seemännischen Begriffen. Die Sprache folgt deinem Telefon und lässt sich in den Einstellungen ändern.
Lade den Sailboat Docking Simulator und spiel den Anlauf noch heute Abend durch. Die ersten Lektionen und Übungen sind kostenlos.